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JAZZ MEETS BUSINESS IN BENEFIT präsentierte:

4. Schweriner Jazznacht am 27.04.2013
Danilo Rea · Jazz Piano solo

Danilo Rea, der herausragende Jazzpianist aus Rom, war exklusiv für dieses Benefizkonzert nach Schwerin gekommen, freute sich die Initiatorin Marianne Wöhrle.
Er spielte u.a. mit Jazzmusikern wie Phil Woods, Art Farmer, Kenny Wheeler, Chet Baker, gastierte weltweit in verschiedenen Formationen und wird nicht nur in Italien als Jazzpianist groß gefeiert.

Der Erlös aus Sponsoring - Einnahmen und Kartenverkauf kam dem Kunstverein Schwerin und der Stiftung Horizonte zugute.

jazz meets business in benefit:
Hochkarätiger Jazz im Dienst einer guten Sache.

Pressestimmen:

Schweriner Volkszeitung vom 10. Juni 2013
Erlös der Jazz-Nacht hilft Schweriner Vereinen
Altstadt | Den Erlös der 4. Schweriner Jazz-Nacht mit Danilo Rea aus Rom in der Schelfkirche konnte Organisatorin Marianne Wöhrle nun übergeben.
In der „Herzoglichen Dampfwäscherei“ an der Ecke Werderstraße, Großer Moor traf sich die Organisatorin mit etlichen Spendern und den beiden Empfängern der Spende von 2.607,72 Euro. Je zur Hälfte ging das Geld an den Kunstverein Schwerin und an die Stiftung Horizonte.
Dr. Sebastian Retzlaff nahm das für den Kunstverein und Ulrich Brehm für die Stiftung Horizonte entgegen. Beide bedankten sich herzlich bei der engagierten Marianne Wöhrle.
Sie plant indes schon die nächste Jazz-Nacht in der Schelfkirche im kommenden Jahr.
Dazu hat bereits die NDR-Bigband ihr Kommen zugesagt.


Schweriner Volkszeitung vom 10. Juni 2013
Pianist aus Rom brillierte bei der Jazznacht
Schelfstadt | Begeistert waren die Besucher der vierten Schweriner Jazznacht in der Schelfkirche. Zwei Stunden lang zeigte der Pianist Danilo Rea aus Rom sein Können. Und das überragend. Er brillierte auf dem Steinway-Flügel im Altarraum, nahm ein bekanntes Motiv auf, spielte es vor, umspielte es, variierte, improvisierte – bis er im Jazzbereich angekommen war. Danilo Rea war zudem mit vollem Einsatz dabei – von zart und zurückhaltend bis aufbrausend und überlegen. Wenn es sich ergab, sang der Pianist eine Sequenz mit. Da war er voll in seinem Stoff, alles bewältigte der Römer in souveräner Leichtigkeit – auch die vielen, spontanen Einlagen. Danilo Rea zeigte eine herausragende Begabung in technischer Vollkommenheit. Dafür gab es zum Schluss Ovationen. Auch der Kunstverein Schwerin und die Stiftung Horizonte konnten sich über diesen Konzerterfolg freuen, für sie fand die Benefizaktion statt.




































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